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Franquin, André: Spirou und Fantasio, Band 38

Die Angst im Nacken

Spirou und Fantasio planen eine Expedition in das geheimnisumwitterte, seit langer Zeit von der Außenwelt isolierte Tubut-Chan im Himalaya. Sie suchen zwei Wissenschaftler, die vor Jahrzehnten auf einer Expedition spurlos verschwunden waren. In der Begleitung der beiden befindet sich eine Gruppe von Patienten ihres Sponsors Dr. Placebo: Auf der gefahrvollen Reise sollen die Unglücklichen endlich von ihrem Dauerschluckauf befreit werden. Wie alle Bände der neuen »Spirou und Fantasio«-Edition erscheint auch »Die Angst im Nacken« in verbesserter Ausstattung: bessere Papier- und Druckqualität, redaktionelle Zusatzseiten mit Hintergrundinformationen zum Album und raren Illustrationen.


Autor Franquin, André
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2005
Seitenangabe 46 S.
Meldetext in der Regel innert 2-3 Tagen lieferbar. Abweichungen werden nach Bestelleingang per Mail gemeldet.
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H29.7 cm x B22.0 cm x D0.7 cm 238 g
Reihe Spirou & Fantasio
Verlag Carlsen

Spirou und Fantasio planen eine Expedition in das geheimnisumwitterte, seit langer Zeit von der Außenwelt isolierte Tubut-Chan im Himalaya. Sie suchen zwei Wissenschaftler, die vor Jahrzehnten auf einer Expedition spurlos verschwunden waren. In der Begleitung der beiden befindet sich eine Gruppe von Patienten ihres Sponsors Dr. Placebo: Auf der gefahrvollen Reise sollen die Unglücklichen endlich von ihrem Dauerschluckauf befreit werden. Wie alle Bände der neuen »Spirou und Fantasio«-Edition erscheint auch »Die Angst im Nacken« in verbesserter Ausstattung: bessere Papier- und Druckqualität, redaktionelle Zusatzseiten mit Hintergrundinformationen zum Album und raren Illustrationen.


Fr. 16.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-551-77238-1
Verfügbarkeit: in der Regel innert 2-3 Tagen lieferbar. Abweichungen werden nach Bestelleingang per Mail gemeldet.

Alle Bände der Reihe "Spirou & Fantasio" mit Band-Nummer

Über den Autor Franquin, André

Janry ist das Pseudonym des 1957 in Zaire geborenen Belgiers Jean-Richard Geurts. Während eines Grafikdesign-Studiums am Institut National des Arts Visuels in Sint Pieterswoluwe bei Brüssel lernte Janry 1978 den gleichaltrigen Tome kennen, mit dem er seither die meisten seiner Arbeiten gemeinsam gestaltete. Über das Institut kam Janry noch während seines Studiums in Kontakt mit etablierten Zeichnerstudios, wo er als Reinzeichner Anstellung fand. Er arbeitete unter anderem an "Cubitus" und "Niky" von Dupa mit, an "Albert Enzian" von Greg und an "Leonardo" und "Robin Ausdemwald" von Turk und De Groot. 1981 erhielten Janry und Tome ihren ersten Auftrag von der "Spirou"-Redaktion: Sie sollten die Rätsel- und Puzzleseite gestalten. Diese Arbeit brachte es mit sich, dass die beiden Freunde immer öfter auch die Titelhelden des renommierten Magazins zeichnen mussten. Sie taten dies so überzeugend, dass die Chefredaktion von "Spirou" den beiden noch relativ Unbekannten schon 1983 die Verantwortung für die vor allem durch André Franquin berühmt gewordene Serie "Spirou und Fantasio" übertrug. Janry und Tome gelang das fast Unmögliche: Sie erwiesen sich als erzählerisch und künstlerisch dem Altmeister aus den 50er- und 60er-Jahren ebenbürtig und schufen mit "Der kleine Spirou" 1987 eine eigene Serie, deren Erfolg den von "Spirou & Fantasio" sogar noch übertraf.

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