Die Einheit der Vielfalt von Hannah Bennani

Zur Institutionalisierung der globalen Kategorie indigene Völker
CHF 60.90 inkl. MwSt.
ISBN: 978-3-593-50772-9
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
Verfügbarkeit: Lieferbar in ca. 5-10 Arbeitstagen
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Inuit, Karen, Maori, San, Sami und Yanomami - sie alle gelten als "indigene Völker ". Auf der Grundlage dieser Selbstund Fremdbeschreibung treten sie als politische Akteure in Erscheinung und fordern ihre Rechte auf Selbstbestimmung, Land und eigene Institutionen ein. Wie aber institutionalisierte sich diese globale Kategorie? Aus einer Perspektive, die Klassifikationssoziologie, Weltgesellschaftsforschung und historische Soziologie verbindet, rekonstruiert die Studie die verästelte Globalisierungsgeschichte der Kategorie der "indigenen Völker".

Inuit, Karen, Maori, San, Sami und Yanomami - sie alle gelten als "indigene Völker ". Auf der Grundlage dieser Selbstund Fremdbeschreibung treten sie als politische Akteure in Erscheinung und fordern ihre Rechte auf Selbstbestimmung, Land und eigene Institutionen ein. Wie aber institutionalisierte sich diese globale Kategorie? Aus einer Perspektive, die Klassifikationssoziologie, Weltgesellschaftsforschung und historische Soziologie verbindet, rekonstruiert die Studie die verästelte Globalisierungsgeschichte der Kategorie der "indigenen Völker".

AutorBennani, Hannah
EinbandKartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr2017
Seitenangabe282 S.
LieferstatusLieferbar in ca. 5-10 Arbeitstagen
AusgabekennzeichenDeutsch
MasseH21.4 cm x B14.2 cm x D2.0 cm 358 g
Auflage1. A.
ReiheStudien zur Weltgesellschaft/World Society Studies
Verlagsartikelnummer50772
VerlagCampus

Alle Bände der Reihe "Studien zur Weltgesellschaft/World Society Studies"

Über den Autor Hannah Bennani

Hannah Bennani, Dr. phil., ist wiss. Mitarbeiterin an der Universität Tübingen.

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