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Desberg, Stephen: Der Skorpion 14: Skorpion 14

Der Skorpion ist auf der Suche nach Mejai und seinem Kind bis Ägypten gekommen, wo er sich einer Expedition nach Luxor anschließt.

Wie auch schon in Band 13 zeigt Luigi Critone auch hier, dass er ein würdiger Nachfolger von Enrico Marini als Zeichner ist.

Wunderbar setzt er die Wüste und die Altertümer in Szene und entführt die Leserinnen und Leser in eine vergangene Epoche. Für alle alten und neuen Fans der Serie ist dies ein echter Leckerbissen!


Autor Desberg, Stephen
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2023
Seitenangabe 48 S.
Meldetext Noch nicht erschienen, Februar 2023
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Softcover; vierfarbig, vierfarbig
Masse H29.5 cm x B22.0 cm
Reihe Der Skorpion
Verlag Carlsen

Der Skorpion ist auf der Suche nach Mejai und seinem Kind bis Ägypten gekommen, wo er sich einer Expedition nach Luxor anschließt.

Wie auch schon in Band 13 zeigt Luigi Critone auch hier, dass er ein würdiger Nachfolger von Enrico Marini als Zeichner ist.

Wunderbar setzt er die Wüste und die Altertümer in Szene und entführt die Leserinnen und Leser in eine vergangene Epoche. Für alle alten und neuen Fans der Serie ist dies ein echter Leckerbissen!


Fr. 19.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-551-74359-6
Verfügbarkeit: Noch nicht erschienen, Februar 2023

Alle Bände der Reihe "Der Skorpion" mit Band-Nummer

Über den Autor Desberg, Stephen

Stephen Desberg arbeitet an mehreren klassischen Serien des Verlags Dupuis, bis er sich auf den Kindercomic »Billy the Cat« konzentriert.

Er begeistert sich für Schwarzafrika und reist sehr gerne, was sich auch in weiteren Projekten, die er für Dupuis und Casterman realisiert.

1993 beginnt er an einer Serie über die Antillen und Piraterie im 17. Jahrhundert. Sein erstes Projekt mit Marini ist der Western »Stern der Wüste« (deutsch bei Ehapa), bevor er mit Marini das historische Mantel- und Degenepos »Der Skorpion« umsetzt, das auch in Frankreich noch nicht abgeschlossen ist.

Luigi Critone, geboren 1981, studierte Kunst in Rom, bevor er sich an der Scuola Internazionale di Comics in Florenz einschrieb. Er zeichnete die ersten beiden Bände der Reihe "La rose et la croix" und wurde damit in Frankreich bekannt. Danach arbeitete er zusammen mit Alain Ayroles an "Sept Missionnaires". Später adaptierte er den Roman "Je, François Villon" von Jean Teulé in drei Bänden. Heute arbeitet und lebt er in Montreuil.

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