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Bretécher, Claire: Die Bibliothek der Comic-Klassiker: Die Frustrierten

Claire Bretécher hat in den Siebzigerjahren mit "Die Frustrierten" nicht irgendeinen Comicklassiker geschaffen, sondern den ersten feministischen Comic und eine der komischsten Serien überhaupt.
Sie war eine der ersten Comiczeichnerinnen, die ihre eigenen Geschichten zeichnete, Geschichten von echten Frauen, ihrem Frust und ihrer Lust. Dass auch der darin enthaltene Kampf der Frauen um Gleichberechtigung heute noch so aktuell ist, hätte sie sich wohl kaum träumen lassen.

Autor Bretécher, Claire
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2021
Seitenangabe 300 S.
Meldetext in der Regel innert 2-3 Tagen lieferbar. Abweichungen werden nach Bestelleingang per Mail gemeldet.
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen zweifarbig, zweifarbig
Masse H30.0 cm x B22.3 cm x D33.0 cm 1'602 g
Reihe Die Bibliothek der Comic-Klassiker
Verlag Carlsen

Claire Bretécher hat in den Siebzigerjahren mit "Die Frustrierten" nicht irgendeinen Comicklassiker geschaffen, sondern den ersten feministischen Comic und eine der komischsten Serien überhaupt.
Sie war eine der ersten Comiczeichnerinnen, die ihre eigenen Geschichten zeichnete, Geschichten von echten Frauen, ihrem Frust und ihrer Lust. Dass auch der darin enthaltene Kampf der Frauen um Gleichberechtigung heute noch so aktuell ist, hätte sie sich wohl kaum träumen lassen.

Fr. 48.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-551-02915-7
Verfügbarkeit: in der Regel innert 2-3 Tagen lieferbar. Abweichungen werden nach Bestelleingang per Mail gemeldet.

Über den Autor Bretécher, Claire

Claire Bretécher (* 7. April 1940 in Nantes) begann ihre Karriere als Comiczeichnerin 1963 mit einer Zusammenarbeit mit René Goscinny ("Asterix"). Sie arbeitete 1965 und 1966 für das Comic-Magazin Tintin. 1969 erschien Cellulite im französischen Comic-Magazin Pilote. Ab Mitte der 1970er Jahre erschien die Serie "Die Frustrierten" in der französischen Wochenzeitschrift Le Nouvel Observateur. Die von 1975 bis 1980 erschienenen Alben fanden ihren Weg auch in den deutschen Sprachraum.

1982 gewann sie den Grand Prix de la Ville d'Angoulême beim Festival International de la Bande Dessinée d'Angoulême. 2016 wurde sie beim Comic-Salon Erlangen als erste Frau mit dem Sonderpreis für ein herausragendes Lebenswerk des Max-und-Moritz-Preises ausgezeichnet

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